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	<title>Erasmus+ &#8211; BGRG 8 Albertgasse</title>
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	<title>Erasmus+ &#8211; BGRG 8 Albertgasse</title>
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	<item>
		<title>Sprachenreise 7. Klassen &#8211; Malaga</title>
		<link>https://grg8.at/sprachreise-malaga-2510/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 28. September bis 4. Oktober 2025 fand die diesjährige Fremdsprachenreise der 7AGF, 7BGF und 7CGF nach Málaga, Spanien statt.

Unsere über 40 Schüler*innen und drei Lehrkräfte haben Aktivitäten mit zwei verschiedenen spanischen Schulen durchgeführt und das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Natascha Verzi und Jana Neugschwendtner erzählen im Folgenden von einigen Erlebnissen der Reise:



Tag: Videodreh
Zusammen mit einer spanischen Schulklasse trafen wir uns an der Strandpromenade und lernten uns spielerisch kennen. Dies war die erste Möglichkeit, unsere Spanisch-Kenntnisse unter Beweis zu stellen, das Eis zu brechen und die Schüler*innen der anderen Schule ein wenig kennenzulernen. Danach teilten wir uns in Kleingruppen auf, mit jeweils ein paar österreichischen und spanischen Jugendlichen und arbeiteten gemeinsam an mehreren Kurzvideos zum Thema kulturelle Unterschiede bzw. Werbevideos. Dabei mussten wir nicht nur das Video aufnehmen, sondern auch miteinander kommunizieren, um unsere Ideen auszutauschen.



Tag: Sport am Strand
Mit einer anderen Schulklasse verabredeten wir uns am Strand, um gemeinsam verschiedene Sportarten auszuüben. Zunächst spielten wir ein paar allgemeine Bewegungsspiele um die neue Gruppe kennen zu lernen. Danach ging es über zu Sportspielen wie Fußball, Beachvolleyball, Ultimate Frisbee und Spikeball. Zwischendurch konnten wir uns im Meer abkühlen. Dadurch, dass der Sport im Vordergrund stand und auf die grammatikalische „Richtigkeit“ unserer Spanisch-Kenntnisse in diesem Fall kein Hauptaugenmerk gelegt wurde, fiel uns das freie Sprechen viel leichter und man hatte weniger Sprechängste. Sport ist generell immer eine gute Möglichkeit, um Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen einander näher zu bringen.



Tag: Schulbesuch
An einem Vormittag besuchten wir eine katholische Privatschule in Málaga. Wir bekamen eine detailreiche Führung durch das Schulgebäude und uns wurde das spanische Schulsystem erklärt. Auch einen Fachschulzweig Mechanik gab es an diesem enorm großen Schulzentrum. In der großen Pause hatten wir die Möglichkeit, uns mit den spanischen Schüler*innen am riesigen Pausenhof zu unterhalten oder gemeinsam Spiele zu spielen. Da die Oberstufenschüler*innen genau an diesem Tag spontan einen Streik geplant hatten, waren vorwiegend Unterstufenschüler*innen und auch Schüler*innen der Volksschulklassen anwesend. Besonders die jüngeren Kinder hatten absolut keine Scheu vor uns und erzählten uns alles über sich und ihren Schulalltag, beantworteten geduldig unsere Fragen und wollten auch von uns einiges wissen.

Jana Neugschwendtner &#38; Natascha Verzi ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Vom 28. September bis 4. Oktober 2025 fand die diesjährige Fremdsprachenreise der 7AGF, 7BGF und 7CGF nach Málaga, Spanien statt.

Unsere über 40 Schüler*innen und drei Lehrkräfte haben Aktivitäten mit zwei verschiedenen spanischen Schulen durchgeführt und das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Natascha Verzi und Jana Neugschwendtner erzählen im Folgenden von einigen Erlebnissen der Reise:



Tag: Videodreh
Zusammen mit einer spanischen Schulklasse trafen wir uns an der Strandpromenade und lernten uns spielerisch kennen. Dies war die erste Möglichkeit, unsere Spanisch-Kenntnisse unter Beweis zu stellen, das Eis zu brechen und die Schüler*innen der anderen Schule ein wenig kennenzulernen. Danach teilten wir uns in Kleingruppen auf, mit jeweils ein paar österreichischen und spanischen Jugendlichen und arbeiteten gemeinsam an mehreren Kurzvideos zum Thema kulturelle Unterschiede bzw. Werbevideos. Dabei mussten wir nicht nur das Video aufnehmen, sondern auch miteinander kommunizieren, um unsere Ideen auszutauschen.



Tag: Sport am Strand
Mit einer anderen Schulklasse verabredeten wir uns am Strand, um gemeinsam verschiedene Sportarten auszuüben. Zunächst spielten wir ein paar allgemeine Bewegungsspiele um die neue Gruppe kennen zu lernen. Danach ging es über zu Sportspielen wie Fußball, Beachvolleyball, Ultimate Frisbee und Spikeball. Zwischendurch konnten wir uns im Meer abkühlen. Dadurch, dass der Sport im Vordergrund stand und auf die grammatikalische „Richtigkeit“ unserer Spanisch-Kenntnisse in diesem Fall kein Hauptaugenmerk gelegt wurde, fiel uns das freie Sprechen viel leichter und man hatte weniger Sprechängste. Sport ist generell immer eine gute Möglichkeit, um Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen einander näher zu bringen.



Tag: Schulbesuch
An einem Vormittag besuchten wir eine katholische Privatschule in Málaga. Wir bekamen eine detailreiche Führung durch das Schulgebäude und uns wurde das spanische Schulsystem erklärt. Auch einen Fachschulzweig Mechanik gab es an diesem enorm großen Schulzentrum. In der großen Pause hatten wir die Möglichkeit, uns mit den spanischen Schüler*innen am riesigen Pausenhof zu unterhalten oder gemeinsam Spiele zu spielen. Da die Oberstufenschüler*innen genau an diesem Tag spontan einen Streik geplant hatten, waren vorwiegend Unterstufenschüler*innen und auch Schüler*innen der Volksschulklassen anwesend. Besonders die jüngeren Kinder hatten absolut keine Scheu vor uns und erzählten uns alles über sich und ihren Schulalltag, beantworteten geduldig unsere Fragen und wollten auch von uns einiges wissen.

Jana Neugschwendtner &#38; Natascha Verzi ]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sprachenreise 7. Klassen &#8211; Frankreich</title>
		<link>https://grg8.at/sprachenreise-7-klassen-frankreich-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 28. September bis 4. Oktober 2025 fand die diesjährige Fremdsprachenreise der 7AGF, 7BGF und 7CGF nach Straßburg, Frankreich statt.



Gemeinsam mit unserer Partnerschule, dem Lycée Marcel Rudloff, arbeiteten die Schüler*innen vormittags an verschiedenen Projekten zu unterschiedlichen Themen, wobei stets die österreichische und französische Perspektive verglichen wurden und so ein direkter Austausch mit Jugendlichen in der Zielsprache stattfinden konnte. Zudem durften wir ausgewählte Schulstunden des Regelunterrichts besuchen und bekamen so einen authentischen Einblick in den französischen Schulalltag bzw. das französische Schulsystem.



An den Nachmittagen stand jeweils ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan: Eine Rätselrallye mit unseren Partnerschülern führte uns durch die Altstadt von Straßburg, ein Ausflug inklusive Bootsfahrt auf der Lauch brachte uns nach Colmar, und den Donnerstag verbrachten wir gemeinsam mit unseren Partnerschülern mit Besuchen im Europäischen Parlament und im Lieu d’Europe. Am selben Abend fand außerdem ein Karaoke-Abend statt, der für jede Menge Spaß sorgte und allen als besonders lustiger Abschluss des gemeinsamen Aufenthalts in Erinnerung bleiben wird.



Die Sprachreise bot eine gelungene Mischung aus kulturellem Austausch, neu entstandenen Freundschaften, Spracherfahrung und europäischem Lernen – und wird allen Teilnehmer*innen sicher in bester Erinnerung bleiben.



Mag.a Tamara Brenner-Müller



Nachfolgend einige Eindrücke unserer Schüler*innen auf Französisch:

« Lundi, nous avons été accueillis par les élèves français et deux professeures d'allemand du lycée Marcel Rudloff. Nous avons joué à des jeux en groupe pour nous connaître. En outre, nous avons parlé aux élèves français et nous nous sommes présentés en groupe.

Mardi, nous avons assisté à des cours différents pour pouvoir connaître la vie scolaire en France.

Mercredi, nous avons déjeuné dans la cafétéria du lycée. La nourriture était bonne et il y avait 2 menus au choix. Un plat était avec de la viande et l’autre était un plat végétarien. » - Emilia Korinek, 7B, Frieda Ruppe 7A und Nina Krenauer 7A

 

« Pendant notre séjour à Strasbourg nous avons fait un rallye dans le centre-ville. Nous avons vu beaucoup de monuments et appris des choses nouvelles. Nous sommes allées à la Place Kléber, à la cathédrale Notre Dame où nous avons fait un quiz audio. Nous avons pris une photo devant la maison Kammerzell et puis, nous sommes allés à la Petite France. C’est un quartier très joli avec l’eau et les maisons anciennes. Nous avons parlé à un passant et il nous a dit ce qu’il préfère à Strasbourg. À la Place Gutenberg nous avons fait une photo de groupe créative. Pour moi, Strasbourg est une très belle ville avec beaucoup d’histoire et une bonne ambiance.“ – Sofia Nedyalkova 7B und Luke Schinnerl, 7B

 

« Le centre de Colmar est très beau et ancien. Le quartier le plus célèbre s’appelle la Petite Venise. Dans ce quartier, il y a de petits canaux et des ponts. Nous avons fait une promenade en bateau sur la Lauch. C’est une activité très agréable et pendant la balade, on voit les maisons colorées, les jardins et les fleurs. Le guide nous a raconté d’une façon très drôle et amusante des histoires sur la ville et nous a montré les endroits les plus jolis. » - Dorotea Brezanac, 7B et Svea Kohout, 7A

 

« Jeudi, nous avons visité le Parlement européen. Nous avons eu un guide très sympathique – c’était un homme qui parlait le français très clairement et j’ai compris les explications grâce à lui. Les bâtiments du Parlement européen sont vraiment grands, modernes et très impressionnants.

J’ai appris beaucoup de choses intéressantes sur le travail de l’EU. Le plus excitant était, qu’au Parlement, on parle toutes les langues officielles des pays membres. Je ne le savais pas.

J’ai aussi découvert qu’il existe un traducteur pour les personnes sourdes dans le parlement. Je trouve cela super, car de cette façon, tout le monde peut participer et comprendre les séances.

Cette visite m’a beaucoup plu. C’était une belle expérience internationale que je n’oublierai pas. Je suis heureuse d’avoir pu faire cette expérience.“ – Marie Turetschek, 7C und Katharina Galler, 7A

 

« Le Lieu d’Europe est un musée situé à Strasbourg, la capitale européenne et ville symbole de la réconciliation franco-allemande. Le musée est installé dans une vielle villa du 18 siècle entourée d’un grand parc. Dans ce musée on peut voir une exposition permanente qui montre l’importance de l’Union européenne, l’histoire de la construction européenne et le rôle des institutions situées à Strasbourg comme le Parlement européen. Dans le cadre de la visite du Lieu d’Europe, nous avons aussi participé à un quiz sr les institutions européennes. » - Jakob Steininger, 7B und Hanna Ries, 7A

                                          

« Pour rendre notre dernière soirée inoubliable, les professeures avaient déjà prévu quelque chose de vraiment cool et amusant : une soirée karaoké ! Nous, les élèves, étions très enthousiastes. Au début, tout le monde était un peu timide, surtout les professeures, mais l'ambiance s'est perfectionnée à chaque chanson. À un moment donné, tout le monde était sur la piste de danse et chantait, même les professeures. J'ai trouvé cela incroyablement beau, car cela montre à quel point notre dynamique de groupe est très bien. » - Dea Dalani, 7C

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Vom 28. September bis 4. Oktober 2025 fand die diesjährige Fremdsprachenreise der 7AGF, 7BGF und 7CGF nach Straßburg, Frankreich statt.



Gemeinsam mit unserer Partnerschule, dem Lycée Marcel Rudloff, arbeiteten die Schüler*innen vormittags an verschiedenen Projekten zu unterschiedlichen Themen, wobei stets die österreichische und französische Perspektive verglichen wurden und so ein direkter Austausch mit Jugendlichen in der Zielsprache stattfinden konnte. Zudem durften wir ausgewählte Schulstunden des Regelunterrichts besuchen und bekamen so einen authentischen Einblick in den französischen Schulalltag bzw. das französische Schulsystem.



An den Nachmittagen stand jeweils ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan: Eine Rätselrallye mit unseren Partnerschülern führte uns durch die Altstadt von Straßburg, ein Ausflug inklusive Bootsfahrt auf der Lauch brachte uns nach Colmar, und den Donnerstag verbrachten wir gemeinsam mit unseren Partnerschülern mit Besuchen im Europäischen Parlament und im Lieu d’Europe. Am selben Abend fand außerdem ein Karaoke-Abend statt, der für jede Menge Spaß sorgte und allen als besonders lustiger Abschluss des gemeinsamen Aufenthalts in Erinnerung bleiben wird.



Die Sprachreise bot eine gelungene Mischung aus kulturellem Austausch, neu entstandenen Freundschaften, Spracherfahrung und europäischem Lernen – und wird allen Teilnehmer*innen sicher in bester Erinnerung bleiben.



Mag.a Tamara Brenner-Müller



Nachfolgend einige Eindrücke unserer Schüler*innen auf Französisch:

« Lundi, nous avons été accueillis par les élèves français et deux professeures d'allemand du lycée Marcel Rudloff. Nous avons joué à des jeux en groupe pour nous connaître. En outre, nous avons parlé aux élèves français et nous nous sommes présentés en groupe.

Mardi, nous avons assisté à des cours différents pour pouvoir connaître la vie scolaire en France.

Mercredi, nous avons déjeuné dans la cafétéria du lycée. La nourriture était bonne et il y avait 2 menus au choix. Un plat était avec de la viande et l’autre était un plat végétarien. » - Emilia Korinek, 7B, Frieda Ruppe 7A und Nina Krenauer 7A

 

« Pendant notre séjour à Strasbourg nous avons fait un rallye dans le centre-ville. Nous avons vu beaucoup de monuments et appris des choses nouvelles. Nous sommes allées à la Place Kléber, à la cathédrale Notre Dame où nous avons fait un quiz audio. Nous avons pris une photo devant la maison Kammerzell et puis, nous sommes allés à la Petite France. C’est un quartier très joli avec l’eau et les maisons anciennes. Nous avons parlé à un passant et il nous a dit ce qu’il préfère à Strasbourg. À la Place Gutenberg nous avons fait une photo de groupe créative. Pour moi, Strasbourg est une très belle ville avec beaucoup d’histoire et une bonne ambiance.“ – Sofia Nedyalkova 7B und Luke Schinnerl, 7B

 

« Le centre de Colmar est très beau et ancien. Le quartier le plus célèbre s’appelle la Petite Venise. Dans ce quartier, il y a de petits canaux et des ponts. Nous avons fait une promenade en bateau sur la Lauch. C’est une activité très agréable et pendant la balade, on voit les maisons colorées, les jardins et les fleurs. Le guide nous a raconté d’une façon très drôle et amusante des histoires sur la ville et nous a montré les endroits les plus jolis. » - Dorotea Brezanac, 7B et Svea Kohout, 7A

 

« Jeudi, nous avons visité le Parlement européen. Nous avons eu un guide très sympathique – c’était un homme qui parlait le français très clairement et j’ai compris les explications grâce à lui. Les bâtiments du Parlement européen sont vraiment grands, modernes et très impressionnants.

J’ai appris beaucoup de choses intéressantes sur le travail de l’EU. Le plus excitant était, qu’au Parlement, on parle toutes les langues officielles des pays membres. Je ne le savais pas.

J’ai aussi découvert qu’il existe un traducteur pour les personnes sourdes dans le parlement. Je trouve cela super, car de cette façon, tout le monde peut participer et comprendre les séances.

Cette visite m’a beaucoup plu. C’était une belle expérience internationale que je n’oublierai pas. Je suis heureuse d’avoir pu faire cette expérience.“ – Marie Turetschek, 7C und Katharina Galler, 7A

 

« Le Lieu d’Europe est un musée situé à Strasbourg, la capitale européenne et ville symbole de la réconciliation franco-allemande. Le musée est installé dans une vielle villa du 18 siècle entourée d’un grand parc. Dans ce musée on peut voir une exposition permanente qui montre l’importance de l’Union européenne, l’histoire de la construction européenne et le rôle des institutions situées à Strasbourg comme le Parlement européen. Dans le cadre de la visite du Lieu d’Europe, nous avons aussi participé à un quiz sr les institutions européennes. » - Jakob Steininger, 7B und Hanna Ries, 7A

                                          

« Pour rendre notre dernière soirée inoubliable, les professeures avaient déjà prévu quelque chose de vraiment cool et amusant : une soirée karaoké ! Nous, les élèves, étions très enthousiastes. Au début, tout le monde était un peu timide, surtout les professeures, mais l'ambiance s'est perfectionnée à chaque chanson. À un moment donné, tout le monde était sur la piste de danse et chantait, même les professeures. J'ai trouvé cela incroyablement beau, car cela montre à quel point notre dynamique de groupe est très bien. » - Dea Dalani, 7C

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			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Infonachmittag</title>
		<link>https://grg8.at/erasmus-day-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 06:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=10166</guid>

					<description><![CDATA[Unser jährlicher Erasmus+ Infonachmittag für Schüler*innen und Erziehungsberechtigte fand dieses Jahr am 14.10. im Rahmen der #Erasmusdays statt. Es gab spannende Informationen über Möglichkeiten für Schüler*innen, sich am Erasmus+ Projekt zu beteiligen und eigene Erfahrungen bei Auslandsaufenthalten zu
sammeln.



Zusätzlich berichteten Schüler*innen unserer Schule, die bereits Erfahrungen mit Erasmus+ gesammelt haben, von ihren Erlebnissen. So konnten unsere bereits stattgefundenen Projekte: Erasmus+ Mobilität mit 15 Schüler*innen in Straßburg, Erasmus+ Mobilität mit 41 Schüler*innen in Málaga und zwei Erasmus+- Einzelmobilitäten in Südfrankreich) einem breiten Publikum vorgestellt werden.



Es war ein spannender und informativer Nachmittag! Danke, #Erasmusdays! Wir bedanken uns herzlich bei allen Schüler*innen für ihre bereichernden Berichte, die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und freuen uns auf die Zukunft, in der dieser Austausch für weitere einzigartige Erfahrungen sorgen wird.



Mag.a. Katrin NUREDINI &#38; Mag.a. Tamara BRENNER-MÜLLER]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Unser jährlicher Erasmus+ Infonachmittag für Schüler*innen und Erziehungsberechtigte fand dieses Jahr am 14.10. im Rahmen der #Erasmusdays statt. Es gab spannende Informationen über Möglichkeiten für Schüler*innen, sich am Erasmus+ Projekt zu beteiligen und eigene Erfahrungen bei Auslandsaufenthalten zu
sammeln.



Zusätzlich berichteten Schüler*innen unserer Schule, die bereits Erfahrungen mit Erasmus+ gesammelt haben, von ihren Erlebnissen. So konnten unsere bereits stattgefundenen Projekte: Erasmus+ Mobilität mit 15 Schüler*innen in Straßburg, Erasmus+ Mobilität mit 41 Schüler*innen in Málaga und zwei Erasmus+- Einzelmobilitäten in Südfrankreich) einem breiten Publikum vorgestellt werden.



Es war ein spannender und informativer Nachmittag! Danke, #Erasmusdays! Wir bedanken uns herzlich bei allen Schüler*innen für ihre bereichernden Berichte, die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und freuen uns auf die Zukunft, in der dieser Austausch für weitere einzigartige Erfahrungen sorgen wird.



Mag.a. Katrin NUREDINI &#38; Mag.a. Tamara BRENNER-MÜLLER]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus Abschlussbericht 2025</title>
		<link>https://grg8.at/erasmus-abschlussbericht-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9882</guid>

					<description><![CDATA[Am Ende des Schuljahres 2024/25 blicken wir auf zwei sehr erfolgreiche Erasmus+ - Semester zurück und freuen uns, folgende Bilanz ziehen zu können:



Etablierung eines ERAMSUS-DAYs



Im Oktober 2024 veranstalteten wir erstmals einen „Erasmus-Day“, der sowohl als Erstinformationsmöglichkeit für interessierte Schüler*innen und Kolleg*innen diente, als auch Raum zum Austausch mit all jenen bot, die bereits Erfahrungen im Zuge diverser Erasmus+ - Mobilitäten sammeln konnten.

Dieser Erasmus-Day wird in Zukunft regelmäßig vor den Herbstferien stattfinden.



Erasmus-STAND am Schulfest und am Tag der offenen Tür

Inanspruchnahme unterschiedlicher europaweiter Fortbildungsmöglichkeiten durch Kolleg*innen zur Weiterverfolgung unserer Erasmus+-Ziele
Durchführung von Job-Shadowings
Erste erfolgreich absolvierte Schüler*innen-Mobilitäten (daraus resultierender Kontakt zum gegenseitigen Austausch mit der Partnerschule)
Empfang mehrerer Schüler*innengruppen aus Spanien und der Türkei, sowie eines Kollegen aus Spanien im Rahmen eines Job-Shadowings
Mag.a Katrin NUREDINI &#38; Mag.a Tamara BRENNER-MÜLLER]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Am Ende des Schuljahres 2024/25 blicken wir auf zwei sehr erfolgreiche Erasmus+ - Semester zurück und freuen uns, folgende Bilanz ziehen zu können:



Etablierung eines ERAMSUS-DAYs



Im Oktober 2024 veranstalteten wir erstmals einen „Erasmus-Day“, der sowohl als Erstinformationsmöglichkeit für interessierte Schüler*innen und Kolleg*innen diente, als auch Raum zum Austausch mit all jenen bot, die bereits Erfahrungen im Zuge diverser Erasmus+ - Mobilitäten sammeln konnten.

Dieser Erasmus-Day wird in Zukunft regelmäßig vor den Herbstferien stattfinden.



Erasmus-STAND am Schulfest und am Tag der offenen Tür

Inanspruchnahme unterschiedlicher europaweiter Fortbildungsmöglichkeiten durch Kolleg*innen zur Weiterverfolgung unserer Erasmus+-Ziele
Durchführung von Job-Shadowings
Erste erfolgreich absolvierte Schüler*innen-Mobilitäten (daraus resultierender Kontakt zum gegenseitigen Austausch mit der Partnerschule)
Empfang mehrerer Schüler*innengruppen aus Spanien und der Türkei, sowie eines Kollegen aus Spanien im Rahmen eines Job-Shadowings
Mag.a Katrin NUREDINI &#38; Mag.a Tamara BRENNER-MÜLLER]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus + Teneriffa</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2506-teneriffa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9867</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen eines einwöchigen Erasmus-Seminars zum Thema „Integrating ICT, new technologies and AI tools into teaching and education“ hatte ich im Juni 2025 die Gelegenheit, gemeinsam mit Lehrkräften aus ganz Europa neue digitale Werkzeuge und Apps kennenzulernen, die unseren Unterricht bereichern und den Schulalltag erleichtern können.

Neben dem intensiven Arbeiten mit verschiedenen KI-gestützten Tools stand vor allem der kollegiale Austausch im Mittelpunkt: In einer offenen und freundlichen Atmosphäre konnten wir Ideen teilen, voneinander lernen und auch ganz praktische Anregungen mitnehmen.

Ein besonderes Highlight war der Veranstaltungsort: Der Kurs fand in der malerischen Altstadt von Puerto de la Cruz auf Teneriffa statt – die inspirierende Umgebung und das angenehme Klima haben mit Sicherheit zum gelungenen Lernsetting beigetragen.

Mag.a Lisa STÖGMÜLLER]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen eines einwöchigen Erasmus-Seminars zum Thema „Integrating ICT, new technologies and AI tools into teaching and education“ hatte ich im Juni 2025 die Gelegenheit, gemeinsam mit Lehrkräften aus ganz Europa neue digitale Werkzeuge und Apps kennenzulernen, die unseren Unterricht bereichern und den Schulalltag erleichtern können.

Neben dem intensiven Arbeiten mit verschiedenen KI-gestützten Tools stand vor allem der kollegiale Austausch im Mittelpunkt: In einer offenen und freundlichen Atmosphäre konnten wir Ideen teilen, voneinander lernen und auch ganz praktische Anregungen mitnehmen.

Ein besonderes Highlight war der Veranstaltungsort: Der Kurs fand in der malerischen Altstadt von Puerto de la Cruz auf Teneriffa statt – die inspirierende Umgebung und das angenehme Klima haben mit Sicherheit zum gelungenen Lernsetting beigetragen.

Mag.a Lisa STÖGMÜLLER]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Porto</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2505-porto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2025 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9711</guid>

					<description><![CDATA[Vom 18. bis 24. Mai 2025 nahm ich an einem ELA-Seminar zum Thema „ChatGPT and AI for teachers: Artificial Intelligence in schools and education“ im Rahmen des Erasmus+ Programms in Porto teil. Gemeinsam mit Lehrkräften aus Polen, Spanien, Italien, Französisch-Polynesien und Finnland setzte ich mich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext auseinander.


Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ChatGPT und andere KI-Tools sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können – z. B. zur Unterrichtsvorbereitung, zur Erstellung von Arbeitsmaterialien oder als Unterstützung für Schüler*innen. Auch ethische und sicherheitsrelevante Aspekte wurden ausführlich diskutiert.




Besonders spannend war für mich der internationale Austausch: Die Einblicke in andere Schulsysteme und der offene Dialog über Chancen und Herausforderungen im Bildungssektor waren sehr bereichernd. Gleichzeitig konnte ich meine Englischkenntnisse anwenden und erweitern. Das Seminar war für mich fachlich wie persönlich eine große Bereicherung. Ich freue mich darauf, die neu gewonnenen Impulse in meinen Unterricht zu integrieren.



Mag.a Irma BIERBAUMER]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Vom 18. bis 24. Mai 2025 nahm ich an einem ELA-Seminar zum Thema „ChatGPT and AI for teachers: Artificial Intelligence in schools and education“ im Rahmen des Erasmus+ Programms in Porto teil. Gemeinsam mit Lehrkräften aus Polen, Spanien, Italien, Französisch-Polynesien und Finnland setzte ich mich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext auseinander.


Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ChatGPT und andere KI-Tools sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können – z. B. zur Unterrichtsvorbereitung, zur Erstellung von Arbeitsmaterialien oder als Unterstützung für Schüler*innen. Auch ethische und sicherheitsrelevante Aspekte wurden ausführlich diskutiert.




Besonders spannend war für mich der internationale Austausch: Die Einblicke in andere Schulsysteme und der offene Dialog über Chancen und Herausforderungen im Bildungssektor waren sehr bereichernd. Gleichzeitig konnte ich meine Englischkenntnisse anwenden und erweitern. Das Seminar war für mich fachlich wie persönlich eine große Bereicherung. Ich freue mich darauf, die neu gewonnenen Impulse in meinen Unterricht zu integrieren.



Mag.a Irma BIERBAUMER]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Malta</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2504-malta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9674</guid>

					<description><![CDATA[Vom 21. bis 26. April 2025 habe ich mich im Rahmen einer Fortbildung in Malta intensiv mit dem Einsatz von Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht auseinandergesetzt. Ziel der Schulung war es, neue Technologien kennenzulernen und gezielt in den schulischen Alltag zu integrieren. Die Fortbildung bot praxisnahe Workshops, in denen ich unter anderem KI-gestützte Präsentationstools, Lernplattformen sowie Simulations- und Gaming-Anwendungen ausprobiert habe.

Trotz der schier unendlich vielen Möglichkeiten birgt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz auch Risiken – etwa in Bezug auf Datenschutz, ethische Fragestellungen und die Gefahr, dass Lernen zu einer bloßen Wissensvermittlung degradiert wird.
Zudem stößt KI an ihre Grenzen, wenn es um emotionale und soziale Kompetenzen geht – Bereiche, die echte menschliche Interaktion erfordern, auch wenn die KI für einige Jugendliche bereits zur ersten Anlaufstelle bei Problemen geworden ist.

Im Rahmen des Erasmus+ Programms war der Austausch mit Lehrkräften aus ganz Europa besonders bereichernd. Neben dem fachlichen Input bot die Woche in Malta natürlich auch kulturelle Highlights – etwa die atemberaubende Küstenlandschaft mit ihren Steilklippen oder den Besuch der Städte Valletta und Mdina, die in ihrer Geschichte immer wieder durch Kriege zerstört wurden. Solche Erfahrungen zeigen mir eindrucksvoll, wie wertvoll Europas Vielfalt ist – und wie wichtig es ist, diesen Austausch und den Frieden in Europa zu bewahren.




Mag. Johannes Bilgeri]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Vom 21. bis 26. April 2025 habe ich mich im Rahmen einer Fortbildung in Malta intensiv mit dem Einsatz von Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht auseinandergesetzt. Ziel der Schulung war es, neue Technologien kennenzulernen und gezielt in den schulischen Alltag zu integrieren. Die Fortbildung bot praxisnahe Workshops, in denen ich unter anderem KI-gestützte Präsentationstools, Lernplattformen sowie Simulations- und Gaming-Anwendungen ausprobiert habe.

Trotz der schier unendlich vielen Möglichkeiten birgt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz auch Risiken – etwa in Bezug auf Datenschutz, ethische Fragestellungen und die Gefahr, dass Lernen zu einer bloßen Wissensvermittlung degradiert wird.
Zudem stößt KI an ihre Grenzen, wenn es um emotionale und soziale Kompetenzen geht – Bereiche, die echte menschliche Interaktion erfordern, auch wenn die KI für einige Jugendliche bereits zur ersten Anlaufstelle bei Problemen geworden ist.

Im Rahmen des Erasmus+ Programms war der Austausch mit Lehrkräften aus ganz Europa besonders bereichernd. Neben dem fachlichen Input bot die Woche in Malta natürlich auch kulturelle Highlights – etwa die atemberaubende Küstenlandschaft mit ihren Steilklippen oder den Besuch der Städte Valletta und Mdina, die in ihrer Geschichte immer wieder durch Kriege zerstört wurden. Solche Erfahrungen zeigen mir eindrucksvoll, wie wertvoll Europas Vielfalt ist – und wie wichtig es ist, diesen Austausch und den Frieden in Europa zu bewahren.




Mag. Johannes Bilgeri]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Teneriffa</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2410-teneriffa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 12:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9379</guid>

					<description><![CDATA[Vom 21. bis 26. Oktober 2024 durften wir an der Erasmus+ Fortbildung „Stress Relief and Well-Being Strategies for Teachers" in La Laguna, Teneriffa teilnehmen. Der Kurs brachte uns verschiedene Methoden zur Stressbewältigung und zur Förderung von Resilienz näher, die besonders im Lehrberuf von großer Bedeutung sind.



Ein Schwerpunkt lag auf dem Verständnis und der Regulation des menschlichen Nervensystems. Mit praxisnahen Methoden wie Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken und weiteren Strategien zur Förderung der mentalen Gesundheit und des Wohlbefindens wurden nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt, sondern auch praktische Anwendungen erprobt. 



Die Inhalte waren speziell auf den Lehrberuf zugeschnitten, sodass wir zahlreiche Techniken kennenlernen und ausprobieren konnten, die direkt im Schulalltag einsetzbar sind. Diese Werkzeuge befähigen uns, nicht nur unser eigenes Wohlbefinden zu stärken, sondern auch nachhaltig die mentale Gesundheit und die Resilienz unserer Schüler*innen zu fördern.



Besonders bereichernd war der Austausch mit Lehrkräften aus verschiedenen Ländern des Erasmus-Raumes, die ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zur Stressbewältigung teilten.



MMaga Barbara WILLIM &#38; Maga Marlene WEBERNDORFER

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Vom 21. bis 26. Oktober 2024 durften wir an der Erasmus+ Fortbildung „Stress Relief and Well-Being Strategies for Teachers" in La Laguna, Teneriffa teilnehmen. Der Kurs brachte uns verschiedene Methoden zur Stressbewältigung und zur Förderung von Resilienz näher, die besonders im Lehrberuf von großer Bedeutung sind.



Ein Schwerpunkt lag auf dem Verständnis und der Regulation des menschlichen Nervensystems. Mit praxisnahen Methoden wie Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken und weiteren Strategien zur Förderung der mentalen Gesundheit und des Wohlbefindens wurden nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt, sondern auch praktische Anwendungen erprobt. 



Die Inhalte waren speziell auf den Lehrberuf zugeschnitten, sodass wir zahlreiche Techniken kennenlernen und ausprobieren konnten, die direkt im Schulalltag einsetzbar sind. Diese Werkzeuge befähigen uns, nicht nur unser eigenes Wohlbefinden zu stärken, sondern auch nachhaltig die mentale Gesundheit und die Resilienz unserer Schüler*innen zu fördern.



Besonders bereichernd war der Austausch mit Lehrkräften aus verschiedenen Ländern des Erasmus-Raumes, die ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zur Stressbewältigung teilten.



MMaga Barbara WILLIM &#38; Maga Marlene WEBERNDORFER

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Barcelona</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2410-barcelona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 12:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9371</guid>

					<description><![CDATA[Unser Erasmus-Kurs von SHIPCON LIMASSOL LIMITED führte uns in die lebendige
spanische Metropole Barcelona. Dank der CLIL-Ausbildung (Content and Language
Integrated Learning) von Kollegin Pollatzk und Trampusch konnten wir
unsere Englischkenntnisse in einem speziell dafür konzipierten Sprachkurs
auffrischen, um mehr Sicherheit im Unterricht zu gewinnen.

Nicht nur die Stadt, sondern auch der Sprachkurs zog uns in seinen Bann. Unsere
Lehrerin Miranda Darcy, eine Muttersprachlerin aus England, legte großen Wert
darauf, dass wir möglichst viel in englischer Sprache kommunizieren. Der Kurs bot
eine gelungene Mischung aus Grammatik, Vokabular, Präsentationen und
individueller Förderung. So konnte jede*r von uns optimal profitieren. Die neu
gewonnenen Sprachfähigkeiten steigerten nicht nur unsere Sprachflüssigkeit,
sondern auch unser Selbstbewusstsein beim Unterrichten auf Englisch. Zudem
erhielten wir zahlreiche methodische Impulse, die wir in allen Unterrichtsfächern
anwenden können.

Neben dem intensiven Sprachtraining blieb auch Zeit, die kulturellen Highlights
Barcelonas zu entdecken. Ein besonderes Erlebnis war beispielsweise der Besuch
einer Flamenco-Show.

Wir sind dankbar für die wertvollen Erfahrungen und freuen uns darauf, das Gelernte
schon bald in unseren CLIL-Stunden einzusetzen!

Mag.a Caroline POLLATZK

Mag.a Tanja TRAMPUSCH]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Unser Erasmus-Kurs von SHIPCON LIMASSOL LIMITED führte uns in die lebendige
spanische Metropole Barcelona. Dank der CLIL-Ausbildung (Content and Language
Integrated Learning) von Kollegin Pollatzk und Trampusch konnten wir
unsere Englischkenntnisse in einem speziell dafür konzipierten Sprachkurs
auffrischen, um mehr Sicherheit im Unterricht zu gewinnen.

Nicht nur die Stadt, sondern auch der Sprachkurs zog uns in seinen Bann. Unsere
Lehrerin Miranda Darcy, eine Muttersprachlerin aus England, legte großen Wert
darauf, dass wir möglichst viel in englischer Sprache kommunizieren. Der Kurs bot
eine gelungene Mischung aus Grammatik, Vokabular, Präsentationen und
individueller Förderung. So konnte jede*r von uns optimal profitieren. Die neu
gewonnenen Sprachfähigkeiten steigerten nicht nur unsere Sprachflüssigkeit,
sondern auch unser Selbstbewusstsein beim Unterrichten auf Englisch. Zudem
erhielten wir zahlreiche methodische Impulse, die wir in allen Unterrichtsfächern
anwenden können.

Neben dem intensiven Sprachtraining blieb auch Zeit, die kulturellen Highlights
Barcelonas zu entdecken. Ein besonderes Erlebnis war beispielsweise der Besuch
einer Flamenco-Show.

Wir sind dankbar für die wertvollen Erfahrungen und freuen uns darauf, das Gelernte
schon bald in unseren CLIL-Stunden einzusetzen!

Mag.a Caroline POLLATZK

Mag.a Tanja TRAMPUSCH]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Erasmus+  Budapest (ÖAB)</title>
		<link>https://grg8.at/erasmusplus-2410-budapest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 07:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grg8.at/?p=9479</guid>

					<description><![CDATA[Im Oktober 2024 besuchte ich im Rahmen des „Erasmus+“-Projekts die Österreichische Auslandsschule in Budapest (ÖAB). Das Oberstufengymnasium beeindruckte durch seine moderne technische Ausstattung: Jeder Klassenraum verfügt über Leinwand, Beamer, Lehrercomputer sowie schnelles WLAN. Zudem stehen zwei 3D-Drucker zur Verfügung.

Ich konnte den Unterricht in Deutsch, Mathematik, Geografie und Chemie beobachten. Besonders auffällig waren die Disziplin und Lernbereitschaft der Schüler*innen sowie das Engagement der Lehrkräfte, die zahlreiche außerschulische Aktivitäten betreuen. Der Lehrplan orientiert sich eng am österreichischen, lediglich ungarische Geschichte und Kunstgeschichte werden vom ungarischen Bildungsministerium festgelegt. Die Zentralmatura entspricht den österreichischen Anforderungen, findet jedoch aus organisatorischen Gründen zeitversetzt statt.

Neben der ÖAB besuchte ich auch die österreichische Europaschule, deren Schüler*innen häufig an die ÖAB wechseln. Gemeinsam mit fünf Kolleginnen aus Österreich erhielten wir zudem Einblick in das ungarische Schulsystem. Besonders interessant fand ich, dass Kinder in Ungarn später eingeschult werden, die ersten acht Jahre gemeinsam lernen und nach einer nationalen Prüfung über ihre weitere Ausbildung entscheiden.

Der Aufenthalt in Budapest war für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich konnte neue Ideen für meinen eigenen Unterricht sammeln und war beeindruckt, wie gut Schüler*innen in diesem nicht-deutschsprachigen Umfeld innerhalb von fünf Jahren Deutsch lernen. Der Austausch mit Kolleg*innen und die vielfältigen Einblicke haben mich nachhaltig inspiriert.

Mag.a Birgit Lisa STÖGMÜLLER]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Im Oktober 2024 besuchte ich im Rahmen des „Erasmus+“-Projekts die Österreichische Auslandsschule in Budapest (ÖAB). Das Oberstufengymnasium beeindruckte durch seine moderne technische Ausstattung: Jeder Klassenraum verfügt über Leinwand, Beamer, Lehrercomputer sowie schnelles WLAN. Zudem stehen zwei 3D-Drucker zur Verfügung.

Ich konnte den Unterricht in Deutsch, Mathematik, Geografie und Chemie beobachten. Besonders auffällig waren die Disziplin und Lernbereitschaft der Schüler*innen sowie das Engagement der Lehrkräfte, die zahlreiche außerschulische Aktivitäten betreuen. Der Lehrplan orientiert sich eng am österreichischen, lediglich ungarische Geschichte und Kunstgeschichte werden vom ungarischen Bildungsministerium festgelegt. Die Zentralmatura entspricht den österreichischen Anforderungen, findet jedoch aus organisatorischen Gründen zeitversetzt statt.

Neben der ÖAB besuchte ich auch die österreichische Europaschule, deren Schüler*innen häufig an die ÖAB wechseln. Gemeinsam mit fünf Kolleginnen aus Österreich erhielten wir zudem Einblick in das ungarische Schulsystem. Besonders interessant fand ich, dass Kinder in Ungarn später eingeschult werden, die ersten acht Jahre gemeinsam lernen und nach einer nationalen Prüfung über ihre weitere Ausbildung entscheiden.

Der Aufenthalt in Budapest war für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich konnte neue Ideen für meinen eigenen Unterricht sammeln und war beeindruckt, wie gut Schüler*innen in diesem nicht-deutschsprachigen Umfeld innerhalb von fünf Jahren Deutsch lernen. Der Austausch mit Kolleg*innen und die vielfältigen Einblicke haben mich nachhaltig inspiriert.

Mag.a Birgit Lisa STÖGMÜLLER]]></content:encoded>
					
		
		
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